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Deutsche Telekom
Darmstadt


Der Neubau ist durch seine exponierte Lage zur Stadt Auftakt für das gesamte Gelände TZ Rhein Main.
Die Wahrnehmung des Gebäudes wird von dem schnell vorbeieilenden Verkehr geprägt.
Ein Neubau an dieser Stelle muss daher ein interessantes, vor allem aber ein schnell erfassbares und
trotzdem einprägsames Erscheinungsbild besitzen. Die Form des Gebäudes leitet sich einerseits aus der
Lage als Eckgebäude ab und andererseits wird sie in ihrer Prägnanz von den vorbeifahrenden PKW-
Insassen leicht erkannt und wiedererkennt.
TZ-Rhein-Main "Auge", Heinrich-Hertz-Straße 1, 64285 Darmstadt


Gebäudedaten

Erdgeschoss: Empfang, Besprechungsräume, Poststelle, Café
Obergeschosse: Einzelbüros und "open space"
Tiefgaragen Stellplätze: 143
Bruttogrundfläche: 24.000 m²
davon BGF Bürofläche: 16.900 m²
davon Mietfläche: 88,1%
Bruttorauminhalt: 91.000 m³


Orientierung

Die dreigeschossige Öffnungdes Atrium weist auf den zentralen Eingang
des Hauptmieters und bietet zusätzlich weitere Eingänge für Fremdmieter.
Alle notwendigen Treppenhäuser liegen zum Atrium.


"Das Auge"

Die prägnante From des Auges zeichnet sich nicht nur als Grundrissfigur ab
sondern auch als Bodenpflasterung im Innenhof zwischen Attika und Himmel
und als Lochblechmusterung vor den Öffnungsflügeln.


Flexibilität

Eine sich von 13,5 m auf 18,5 m erweiternde Gebäudetiefe bietet Platz für
Nebenräume in der Flurzone ohne Fensterfläche zu beanspruchen. Die größere
Gebäudetiefe ist bei Bedarf als Großraumbüro, "open space", Besprechungs- und
Sonderraum nutzbar. Der verbreiterte Flur bietet in kleineren Nutzungseinheiten
dieses Bereichs die Möglichkeit eines Empfangs auf der Etage.

Klima

Im Sommer gewährleisten die Bauteilaktivierung und die Kühlsegel angenehme
Temperaturen, im Winter schafft der beheizbare Doppelboden Behaglichkeit.


Erscheinungsbild

Die facettierte Fassade wendet sich plastisch von der Rheinstraße der
Straße Am Kavalleriesand zu und öffnet und schließt sich je nach
Betrachtungswinkel. So ergibt sich je nach Fahrtrichtung des Vorbei-
fahrenden eine unterschiedliche Wahrnehmung des Gebäudes: einmal
gläsern, einmal metallisch-glänzend. Die runde From sowohl an der
Rheinstraße als auch zur Eingangsseite wirkt für das Quartier und für
den Mieter identitätsstiftend. Das als Atrium konzipierte Gebäude zeigt,
in Teilen nach Südwesten aufgeständert, eine öffnende Geste zum
Grünzug mit der später folgenden Fußgängerbrücke.

 
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